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Ihre Simone Gerwers Expertin für Führung im Change

C4CTalk 14 – Nominierung zum Liebster Award: Ja ich bin nominiert

25. August 2015 - Aktuelles, Allgemein, Change, Erfolg, Führung/ Leadership, Journal, Mutausbrüche, Podcast coaching4changetalk, Scheitern - , , , , , , , ,
Ich bin nominiert

Der Liebster award

Ja, es ist passiert, ich wurde nominiert! Wozu? Zum „Liebster Award“. Ich bin ehrlich: Es ist kein üblicher Award, eben keine Auszeichnung, aber eine tolle Sache. Blogger können damit aktiv andere Blogger empfehlen, die sie selbst gern lesen, oder Podcasts, die sie gern hören und weiter in die Welt tragen wollen. In diesem Sinn ist es ja schon so etwas, wie eine Auszeichnung finde ich 😉

In meinem Fall hat mich Herr Olaf Dammann nominiert. Dafür sage ich ganz herzlich DANKE! Herr Dammann ist Podcaster und Sie können ihn auf seinem Kanal: Leben-Führen hören. Mir gefällt der Podcast richtig gut, weil er lebendig, frisch und total ehrlich daher kommt. Hören Sie unbedingt mal rein.

Und hier sind meine Antworten auf die Fragen, die ich als Nominierte beantworten darf. Übrigens beantworte ich Sie Ihnen gleich auf 2 Kanälen, im Blog und in einer Podcastfolge. Ich fand es übrigens spannend und war sehr erstaunt, wie mir die Antworten einfach so „auf`s Papier“ geglitten sind:

Weiterlesen?

oder einfach reinhören, in den Coaching4changeTalk Podcastfolge Nr. 14  – Der Liebster Award:

 

 

1. Warum betreiben Sie Ihren Blog / Podcast?

Weil ich mit Begeisterung Sparringspartnerin von Führung und Management bin und mich das Thema Veränderung in all seinen Facetten fasziniert. Es macht mir Freude, Entwicklung zu begleiten und sehen zu können, welches Potential Menschen immer wieder entfalten können, wenn es um die Dinge geht, die sie begeistern, die wesentlich sind.

2. Für wen machen Sie ihn?

Zunächst für Executive in Führung und Management, letztlich sind jedoch alle Führungsthemen auch Themen, die Entwicklung befähigen und uns Menschen für`s Leben stärken. #Selbstführung #Beziehungsmanagement #Kommunikation

3. Was möchten Sie unbedingt noch in diesem Jahr erledigen?

Zunächst bin ich dankbar, dass ich gerade in diesem Jahr schon so viele Dinge, die für mich wesentlich sind, geschafft habe bzw. in Angriff genommen habe. Ich möchte meinem Projekt „Mutausbrüche“ (www.mut-ausbrüche.de www.mut-initiative.de ) ganz viel Schwung geben und viele Menschen bewegen, dabei zu sein! Dabei agiere ich mit großer Leidenschaft. Fertig schreiben möchte in jedem Fall das dazu gehörige Buch.

4. Was ist Ihr nächstes größeres Projekt?

Für ein nächstes Projekt ist es wohl zu früh. 😉 Ich bin ja gerade mit der „Initiative für mehr Mut“ noch in der Startphase. Es gibt sehr viel zu tun. Im Prinzip ist es wie eine Unternehmensgründung, neben meinem Unternehmen. Das nächste Projekt ist insofern das frische Projekt Mut-Initiative, die „Mutausbrüche“, die ich in`s Leben gerufen habe und für die ich Menschen aus Führung & Management, Kunst, Kultur & Bildung, Sport und Politik infizieren möchte. Die Interviews laufen an und Partner & Friends unterstützen mich tatkräftig.

Was ich als nächstes voranbringen möchte ist das Erreichen von mehr Sichtbarkeit durch mehr Bühne und größeres Publikum, um dem Thema Mut Aufmerksamkeit zu geben.

5. Was bedeutet Erfolg für Sie?

Mein Blick auf Erfolg hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt und unter dieser anderen Betrachtung bin ich übrigens gern erfolgreich. Ich hoffe, dass es diesbezüglich einen gesellschaftlichen Wandel geben wird, denn ich stehe mit dieser Sicht nicht allein. Erfolg ist wichtig, er ist aber nicht alles. Vor allem mag ich Erfolg nicht mehr um jeden Preis erreichen. Erfolg ist so etwas wie ein Mittel zum Zweck, meine Werte zu leben und auch etwas weiter zu geben. Erfolgreich sein, heißt für mich heute, meine Projekte voranbringen zu können, Menschen mit meinen Ideen zu erreichen, Dialog auszulösen, Begeisterung für Veränderung zu entfachen. Es bedeutet damit auch, die Dinge tun zu dürfen, die ich für „Sinn stiftend“ erachte. Dafür bin ich wirklich dankbar! Mir ist bewusst, dass dies nicht allen Menschen in ihrem Job möglich ist.

6. Was ist Ihre größte Vision?

Ich habe die Vision ein Stück Veränderung in dieser Welt sein zu dürfen. Hört sich größenwahnsinnig an? Nein, ich glaube ganz fest, dass wir alle in irgendeiner Art Spuren hinterlassen. Ich möchte dies bewusst tun. Konkret heißt es, den gesellschaftlichen Blick auf Erfolg in Frage zu stellen. Ich sage Erfolg geht anders und möchte das Tabuthema Scheitern und Fehlerkultur entmystifizieren und als Gegenstück für Mut zu „GestaltungsLust“ werben. Ich denke, dass es unserer Gesellschaft, den Unternehmen, jedem Einzelnen gut tut.

7. Glauben Sie, dass jeder eine gute Führungskraft werden kann?

Zunächst müssten wir uns dazu verständigen, was bedeutet „gut“ im Kontext Führung? Unter der Interpretation von wirksam, sage ich ja. In jedem Fall! Allerdings glaube ich, dass dazu eine Bedingung erfüllt sein muss. Und zwar dann, wenn die Führungskraft bereit ist, den Blick in den Spiegel zu wagen, so wie es Michael Jackson in „Man in the Mirror“ besingt. Und aus einer Eigenreflexion die Bereitschaft erwächst, mutig Eigenverantwortung zur Veränderung zu tragen. Gute oder wirksame Führung ist für mich im wesentlichen Selbstführung und Beziehungsmanagement.

8. Wenn Sie eine Sache an allen Führungskräften verändern könnten: Was wäre das?

Wenn so etwas ginge 😉 , dann dass Führungskräfte vom Verständnis getragen sind, dass ihr Job Führung ist und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Aussagen wie, „Ich habe soviel zu tun, für Führung bleibt mir einfach keine Zeit mehr.“, verwirren mich und disqualifizieren den, der so spricht. Führen heißt führen und nicht managen. Punkt. Mir fällt dazu ein: „Wenn Du glaubst Du führst und keiner folgt Dir, dann gehst Du nur spazieren.“ (unbekannt)

Schön an dem Gedanken ist, dass wir dann dieses ganze Motivationsgebrüll vom Typ Tschakka nicht mehr hätten. Sorry.

9. Wie entspannen Sie sich?

Entspannung erreiche ich ganz unterschiedlich, abhängig von Zeit und Ort. Aktive Entspannung hole ich mir, beim Spazieren gehen in der Natur oder Herumtollen mit unseren 2 Parson-Jack Russel Terriern Lilly und Pepe oder auch beim Joggen. Entspannung sind in jedem Fall meine tägliche Yogapraxis, Klavier spielen, Musik hören und lesen, lesen, lesen. Genauso entspannend empfinde ich Gespräche mit Freunden und gemütliches Zusammen sitzen mit der Familie.

Meine „Lieblings – Entspannung“ finde ich an der Ostsee auf dem Darß. Dort reise ich übrigens auch zwischendurch mal in Gedanken hin und ich hole mir Kraft und Gelassenheit beinahe auf Knopfdruck.

10. Was bedeutet Glück für Sie? 

Für mich kann Glück sehr viel sein und dennoch braucht es manchmal nur ganz wenig, dass ich mich glücklich fühle.

Mein Glück ist, dass ich das Wesentliche leben kann.

Glück ist für mich von liebevollen Menschen umgeben zu sein.

Glück bedeutet in schweren Momenten sich getragen zu fühlen.

Glück ist das Lächeln eines fremden Menschen auf der Straße.

Glück ist in meinem Kopf, denn ich kann mich dafür entscheiden.

Glück heißt „sein“, im Wissen, dass es gute und weniger gute Momente gibt und beide kommen und gehen werden.

Glück heißt für mich selbstbestimmt Verantwortung für mein Leben zu tragen und das Wissen, dass wir jeden Tag neu beginnen können, solange wir auf dieser Erde sind.

11. Wie motivieren Sie sich gerade in anstrengenden Phasen?

Es ist meist eher so, dass ich anstrengende Phasen meist nicht als solche empfinde, weil ich meinen Job sehr liebe und sehr leidenschaftlich dabei bin. Dafür merke ich manchmal im Nachgang, dass ich ein wenig erschöpft bin. Hier übe ich mich noch in bewusster Wahrnehmung von Grenzen ;-). ( Was sofort greift, sind dann meine Entspannungsrituale, oder eine bewusste Auszeit, sobald sie möglich ist.)

Motivation muss ich schaffen, wenn es um Bürokratie geht, oder auch so manche Routinetätigkeit. Zum Glück, überwiegen diese Sachen nicht. Was mir dabei hilft, ist die richtige Mischung in meiner Tagesplanung. Nach dem Pflichtprogramm habe ich dann schon den Ausblick auf etwas geschaffen, was mir Freude macht. Manchmal ist eine entspannte Kaffeepause, falls es länger dauert, ein Durchhaltetrick.

Wie geht es nun weiter? Klar, jetzt nominiere ich 3 Blogs bzw. Podcasts, die mir am Herzen liegen:

Nominierung NR: 1 Birgit Schürmann mit dem Podcast: „Rhetorik, die im Kopf bleibt.“

Nominierung NR: 2 Britta Wenske mit dem Blog: Speak UP NOW

Nominierung NR: 3 Michael Geerdts – Angewandte Kommunikation mit dem Blog: www.michaelgeerdts.com/blog

Die Regeln für Nominierte gibt es hier:

Wenn Sie nominiert werden, bekommen Sie 11 Fragen gestellt.

Diese Fragen beantworten sie Bitte in einem Blogpost oder auch einer Podcastepisode, in der Sie das Ganze auch erklären.

Sie verlinken die Seite, der Person, die Sie nominiert hat, im Post oder den Shownotes.

Nun überlegen Sie sich selbst 11 Fragen, um sie an 3 – 6 Blogger bzw. Podcaster weiter zu geben, die weniger als 1000 Hörer / Leser haben.

Selbstverständlich verlinken Sie Ihre Nominierten, oder erwähnen diese im Podcast.

Wichtig: Sie informieren die Nominierten persönlich über die Nominierung zum Liebster Award.

Hier sind meine Fragen an die von mir Nominierten: 

1. Warum betreiben Sie Ihren Blog / Podcast?

2. Für wen machen Sie ihn?

3. Was möchten Sie noch in diesem Jahr unbedingt erledigen?

4. Was genau bedeutet Erfolg für Sie?

5. Was heißt es für Sie zu Scheitern?

6. Was ist Ihre größte „Scheitererfahrung“?

7. Und:  Was durften Sie daraus lernen?

8. Was heißt mutig sein für Sie?

9. Was würden Sie wagen, wenn Sie wüssten Sie können nicht Scheitern? Also, was ist Ihr „Mutausbruch“?

10. Was bringt aus Ihrer Sicht Menschen dazu, sich bewusst zu verändern?

11. Wenn Sie die Welt verändern könnten, was wäre Ihre „Heldentat“?

Ich bin total gespannt und Sie dürfen es auch sein.

 

Herzlich, Ihre Simone Gerwers – Nur MUT

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Simone Gerwers ist Sparringspartnerin für Führung & Management im Wandel und Inhaberin der coaching4change Akademie. Die Diplomwirtschaftswissenschaftlerin wirbt für mehr Mut in Wirtschaft und Gesellschaft und im Leben. Sie stiftet an Erfolg neu zu denken.
Consultant & Speaker - Blogger - Podcaster
Initiatorin der Mutausbrüche

3 Kommentare
  • Simone GerwersAntworten

    Ich danke Birgit Schürmann, für die Annahme der Nominierung zum Liebster Award für Ihren Podcast: Rhetorik, die im Kopf bleibt. Hier ist der dazugehörige Blogartikel. Blogartikel
    Danke!

    31. Oktober 2015
  • Simone GerwersAntworten

    Mein Danke gilt Ihnen Herr Olaf Dammann - für meine Nominierung - und ich bin nun auf die Antworten meiner Nominierten sehr gespannt.

    31. August 2015
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